Christine

Christine verkörpert das Herz unseres gemeinsamen Erfolgs.

Nur durch Ihren emotionalen Rückhalt, Ihr Einfühlungsvermögen, Ihre Kompetenz und ihre Hilfsbereitschaft konnte sich alles so schön entwickeln.

Christines beruflicher Weg

Geboren als drittes  von neun Kindern einer Bauernfamilie in einem kleinen Ort nahe Linz war es naheliegend, die Unter- und Oberstufe der Pflichtschule zu besuchen. Ihre kaufmännische Lehrstelle in Bad Leonfelden suchte sie sich selbst. Nach Abschluss der Lehre zog sie als Büroangestellte nach Linz.
In Linz lernte sie Max kennen und lieben.

Hinwendung zur Psychologie

Max hatte im zweiten Bildungsweg seine Studienberechtigung erworben und ein Psychologie Studium an der Universität Salzburg begonnen. Wegen der Ankunft ihrer ersten beiden Töchter konnte sie die Abendschule für Berufstätige nicht abschließen und einen eigenen Abschluß als Psychologin anstreben. Dennoch studierte sie gemeinsam mit Max als außerordentliche Hörerin Psychologie an der Universität Salzburg. Das war nicht nur interessant für sie, sie konnte ihn vor allem enorm unterstützen, weil er ja dieses Studium nebenberuflich absolvierte.

Psychotherapeutin – Transaktionsanalyse

Von 1985 – 1987 lernte Christine durch eine Reihe von Selbsterfahrungsseminaren die damals noch recht neue Methode der Transaktionsanalyse kennen und schätzen. Im Rahmen einer Übergangsregelung begann sie ihre Ausbildung zur Psychotherapeutin der Fachrichtung Transaktionsanalyse.  Dabei absolviert Sie von 1991 bis 1997 insgesamt 33 Wochenend-Lehrveranstaltungen, 560 Stunden Praktikum, 10 Nachtdienste, 60 Stunden Praktikumssupervision, 225 Stunden Einzel-Lehranalyse und 36 Stunden in der Gruppe, 600 Stunden begleitete psychotherapeutische Tätigkeit und 157 Stunden begleitende Supervision bei Lehrtherapeuten.
Diese herausfordernde Ausbildung hat ihrem Leben eine ganz neue Richtung gegeben. Sie war Grundlage für vieles, was dadurch später entstehen konnte.

Imago Beziehungstherapie

In all den Jahren hatte sich die Beziehung mit Max verschlechtert. Sie hatten zwar bereits verschiedene Paarberatungen ausprobiert, aber ohne Erfolg. Eine spürbare Verbesserung der Beziehung ergab sich erst im Sommer 1998 durch ein Imago Paarseminar mit Hedy und Yumi Schleiffer. Max und Christine waren begeistert und stiegen sofort in die erste österreichische Ausbildung zu Imago Paartherapeuten ein. Nach dessen Abschluss waren beide hochmotiviert, das Gelernte umzusetzen. Es folgten viele Dialoge mit Max, um all die Konflikte aufzuarbeiten, die Mitorganisation mehrerer internationaler Imago  Kongresse, das Engagement im Vorstand der neuen Imago Gesellschaft Österreich sowie regelmäßige Peergroups zur Vertiefung der Methode.

Paartherapeutin und Co-Seminarleiterin

In der Folge konzentrierte sich Christine immer mehr auf die Arbeit mit Paaren. Die Paare liebten ihr Einfühlungsvermögen und Ihre Kompetenz.
Max wurde 2005 als Imago Workshop Presenter zertifiziert, und von Beginn an war Christine bei jedem Seminar an seiner Seite. Es entwickelte sich eine äußerst fruchtbare Zusammenarbeit, in der sie sich gegenseitig mit ihren unterschiedenen Persönlichkeiten optimal ergänzten.

Segeltörns für die Liebe

Max wollte immer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und startete 2008 Segeltörns „mit Zusatznutzen“. Obwohl Christine eigentlich eine „Landratte“ ist, war sie auch von Anfang an als Co-Skipperin, Therapeutin und gute Seele für alle Beteiligten dabei. Von 2008 bis 2022 waren sie insgesamt 30 Wochen und 4700 Seemeilen miteinander in der kroatischen Adria, in den Kykladen, den Ionischen Inseln, in der Türkei, in der dänischen Südsee, in Kuba und in der Karibik unterwegs.

 

Ausklang

Nach vielen erfolgreichen, sehr befriedigenden und oft herausfordernden Jahren ging Christine mit Sommer 2023 endgültig in Pension.