Feedback von Einzelpersonen

 

Am Ende jedes Törns gibt es eine Schlussrunde in der wir uns über darüber austauschen, wie es jeder/m in unserer Crew gegangen ist. Neben diesen mündlichen Feedbacks bekommen wir auch im Nachhinein sehr schöne Rückmeldungen unserer Mitsegler:

 

Diese Woche war eine gute Woche für mich.

1) Segeln: Volle Segel, mehr oder weniger Wellen – da fühle ich mich wohl und am liebsten hinterm Steuerrad. Ich habe mich eingebunden gefühlt in das Geschehen an Bord. Die “Widrigkeiten” waren Lehrbeispiele für mich, ich habe mich sicher gefühlt und konnte auch lernen und mir was abschauen. Vor allem deine Souveränität Max, wie du mit den Problemen umgegangen bist, deine Ruhe und Konzentration, und von dir Christine, wie du unterstützend gewirkt hast.


2) Seminar: Danke für eure Anregungen, hab’s genossen, mir über mich und mein Leben Gedanken zu machen. Und besonders, diese mit euch zu besprechen.

3) Gemeinschaft: Daniela war mir ein super Spiegel. Hab mir manches anschauen dürfen. Das Gespräch mit Christine am Mittwoch hat mir wieder was bewusst gemacht, danach ist es mir sehr gut gegangen. Auch die Zeit zu Viert in Hvar hat uns zu einer Gruppe gemacht. Auch diesen Tag habe ich sehr genossen. Unsere Einigkeit über die wechselnden Schlafplätze hat mich erstaunt und sehr gefreut und beim Gedanken daran muss ich lächeln. Hab ich bis dahin noch nicht erlebt – ist aber eine gute Möglichkeit.

4) Ihr beide als Paar: Euer Umgang miteinander hat Vorbildwirkung auf mich. In eurer Gesellschaft habe ich mich sehr wohl gefühlt.

Das  Thema “Der Wind in den Segeln meines Lebens” und unsere Woche arbeitet noch nach in mir.  Sensibilisiert mich auf Richtung und Stärke meines Lebenswindes. Wenn ich mich ihm zuwende, ihn fühle und kennen lerne, kann ich mit ihm weiterkommen, ohne Anstrengung, ohne Kampf. Ich kann meine Segel weit aufmachen wie beim Schmetterling oder reffen, anholen und wieder fieren. Zufriedenheit und Gelassenheit stellt sich ein mit dem, was ist.

Danke! Ich wünsche mir eine Folgewoche mit unserer Crew nächstes Jahr!

 

Ich fand euch beide sehr angenehm als Seminarleiter, vor allem auch im Zusammenspiel: Du Max, als der jenige, der die Aufgaben anleiert und die Gruppe zusammenführt zu Gesprächen. Christine, als diejenige, die eher Einzelgespräche anbietet und auf die jeweilige Person gut eingeht. Ich glaube, dass ihr wirklich gemeinsam ein gutes Team seid und euch wunderbar ergänzt.

Und es  hat mich die Geschichte von der Königin, die immer davon rennt und kämpft, auch insofern gelockert, als ich mir dann dachte: Man kann auch Streiten als Bestandteil einer Beziehung akzeptieren und nicht nur dagegen ankämpfen. Es vielleicht weniger zermürbend und kraftraubend gestalten, sondern lustvoll und spielerisch – auch wenn mir klar ist, dass das nicht unbedingt einfach ist.

 

Als begeisterter Segler und als Mann in einer für mich schwierigen Lebenssituation, hat mich das Thema „Der Wind in den Segeln meines Lebens“ sehr stark angesprochen. Der Segeltörn und das Seminar war für mich ein perfekter Mix, in dem das Abenteuer Segeln und das Thema Lernen für das Leben gut miteinander kombiniert wurde. Für mich war interessant mit der Gruppe zu arbeiten, andererseits war genug Zeit und Raum auf persönliche Anliegen einzugehen. Übrigens: auch Nichtsegler können gut an diesem Seminartörn teilnehmen.

 

Ich begann diesen Segeltörn gemeinsam mit drei Menschen, die ich vorher kaum kannte. Es war ein Kennenlernen „by doing“ auf engstem Raum an Bord. Max, ein sicherer und ruhiger Skipper, Christine, lernbegierig forderte sie oft Segelmanöver ein (die ruhige See begünstigte die Durchführung) und Brigitta holte sich Sicherheit am Ruder und war begeisterte Steuer- und Ruderin im Dinghi, mit dem Erfolg eines nassen Hinterteils der meisten Mitfahrer.

Ich kochte gerne und das sahen die beiden Frauen an meinen leuchtenden Augen, wenn es zum Kochen ging und überließen mir die Kombüse, natürlich nicht, ohne mir ihre Mitarbeit für “niedere Dienste“ anzubieten. So wurde dieser Törn zu einer schönen, herzlichen und runden Segelwoche, bei der man dann am Ende sagt: So etwas ist „Wiederholungsbedürftig“

 

Lieber Max, der fantastische Segeltörn mit dir und Christine war das Initialerlebnis des “Erfolgsprinzips” – die segeltechnischen Kenntnisse habe ich mit der Graduierung zum Yacht Master unter Beweis gestellt; deine langjährige Erfahrung, dein souveränes Verhalten auch in prekären Situationen an Bord und deinen Weitblick für den Kurs den man einschlägt … kann ich nur bei vielen weiteren Seemeilen mit Dir und Christine lernen! Somit zeigt mein Erfolg nur die Wirkung DEINER initierten (Erfolgs-) “Prinzipien”! 🙂 Liebe Grüße nach Walding!”

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Ich möchte mich noch einmal für diesen sehr schönen Törn und Euer Bemühen und für die ganze Organisation herzlich bedanken. Alles war perfekt! Das war sicher nicht mein letzter Törn!!!

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Wir waren eine ganz tolle Truppe, von allem etwas, von lustig bis tiefsinnig. Ich habe neue sehr gute Freunde kennengelernt. Max hat alles gut vorbereitet, da steckt viel Arbeit drin.

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Es war total harmonisch mit euch, ich habe mich sehr wohl gefühlt, ein sehr familiärer Rahmen, keine peinlichen Momente, wie eine Geschwisterrunde. Es gab das richtige Maß an Ansporn und Lob und Zuhören. Das wird mir fehlen. 

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Ich habe mich sehr gut erholt, es hat mir gut getan, mich anfangs zurück zu ziehen, ich war sehr ausgepowert. Ich habe das Zeitlose genossen, das Leben laufen lassen, 3-4x am Tag schwimmen. Ich nehme für mich ein paar Themen mit, die ich realisieren möchte.

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