Grundannahmen Projekt Lebenskunst

 

“Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, dass Glück das “Billigste” ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.”

(Erich Fromm, Psychoanalytiker)

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Wenn es Ihnen in Ihren verschiedenen Lebensbereichen wirklich gut geht, dann gratuliere ich Ihnen, denn dann haben Sie offenbar die richtige Einstellung und setzen Ihre Kräfte genau richtig ein!

Interessanterweise scheinen viele gar nicht glücklich zu sein, obwohl wir in einem der schönsten und reichsten Länder der Welt leben. Manche sind so eingespannt in ein Hamsterrad, dass sie gar nicht mehr dazu kommen, ihr Leben zu genießen.  Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen, denen eine Vision und Herausforderung fehlt, sodass ihre Energie stagniert.

Wie leicht gibt man den anderen die Schuld! Natürlich sind wir in vieler Hinsicht von verschiedenen Lebensumständen abhängig. Was wir aber aus diesen Umständen machen, hängt einzig und allein von uns selber ab. Die Basis der Lebenskunst heißt deshalb:

Selbstverantwortung!

Ausgehend vom Prinzip Selbstverantwortung hier einige Grundannahmen, die uns beim Projekt Lebenskunst leiten:


1) Wir entwickeln uns nur in der Auseinandersetzung mit den konkreten  Herausforderungen unseres Lebens. Wenn wir diese Herausforderungen nicht annehmen, verlieren wir an Energie und Lebensqualität.

2) In jeder Lebenssituation gibt es eine innere Einstellung und bestimmte äußere Verhaltensweisen, die es uns ermöglichen, genau diese Phase unseres Lebens gut zu bewältigen. Allerdings müssen wir dazu bereit sein, Gewohnheiten aufzugeben und Neues zu lernen.

3) Laut Einstein nützen wir höchstens 10% der in uns angelegten Fähigkeiten. Wir haben noch so viel zu entdecken!

4) Die Natur will nicht, dass wir leiden. Wenn es uns körperlich oder seelisch schlecht geht, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass wir in irgend einer Form falsch denken oder handeln, oder falsch gehandelt haben.

5) Damit wir unsere Energie konstruktiv entfalten können, brauchen wir ein inneres Bild von unseren Zielen, unsere ganz persönliche Vision. Diese wird in jedem Lebensabschnitt eine andere sein müssen, weil wir uns ja laufend entwickeln.

 

Es ist ganz egal, ob Sie sich derzeit in einer relativ guten oder schlechten Ausgangsposition sehen.  Es gelten immer die folgenden Prinzipien:

  • Träume deinen größten Traum. Nimm dir Zeit, in dich hineinzuschauen, und du wirst die Spur finden, der du folgen kannst und die dir den Weg weist
  • Wenn du deine Träume verwirklichen willst, dann fasse sie in konkrete Pläne und Handlungen.
  • Für jede Aufgabe gibt es die richtigen Werkzeuge. Entdecke und verwende sie, um deine Ziele zu erreichen!
  • Auch wenn es einmal schwierig ist, so ist das kein Grund zu klagen. Du kannst immer das Heft in der Hand behalten, wenn du es willst und mit Bedacht angehst.
  • Gut Ding braucht Weil – nimm dir deine Zeit. „Fürchte dich nicht, langsam zu gehen, fürchte dich nur, stehen zu bleiben.“ (Chinesisches Sprichwort)

Diese phantastischen Möglichkeiten wollen wir bei unserem Projekt Lebenskunst genauer erkunden und praktisch erlebbar machen. Vielleicht haben Sie Lust, bei unserer Entdeckungsreise zu Ihrem Lebensglück mitzumachen? In den 6 Monaten unseres Projektes Lebenskunst kannkönnen Sie viel erreichen!
 
Wenn sie Fragen haben, melden sie sich einfach!
 

 

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Dr. Maximilian Schallauer